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Das Implementieren und Betreiben von komplexen IT-Lösungen wird durch externe Expertise und die Sicht von „außen“ erheblich aufgewertet. Unsere Consultants finden anhand Ihrer Anforderungen die besten Komponenten und Methoden, um die neue Lösung in Ihre existierende IT-Infrastruktur optimal zu integrieren. Ihr Projekt wird somit auch zu unserem Projekt. Wir versprechen nichts, was wir nicht halten können.

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Ihre Anforderungen sind individuell. Kontaktieren Sie uns und vereinbaren einen Beratungstermin.

EINE AUSWAHL UNSERER PROJEKTE

Unsere Berater haben ihre Lieblings-Projekte, von denen sie gerne erzählen. Nachfolgend sehen Sie eine kleine Auswahl von solchen Erzählungen, die wir auch gerne als Referenz betrachten.

Wir möchten unsere Referenzgeber vor unnötiger Kommunikation schützen. Deshalb bitten wir um Ihr Verständnis, dass wir die Kontaktdaten unserer Referenzgeber nur bei konkreten Projektangeboten weitergeben können.

Migration einer TSM Server Umgebung von z/VM nach x86_64

Der Erst-Auftrag war die Erstellung einer IST-Analyse der bestehenden TSM-Server-Umgebung auf z/VM. Die TSM-Server verrichteten ihren Dienst, aber neuere TSM-Funktionen konnten auf dieser Plattform nicht genutzt werden. Ein weiterer Grund für einen Plattformwechsel waren die hohen Lizenzgebühren für die Prozessorkarten im Mainframe, die für z/VM benötigt werden.

Nach der Präsentation unserer Ergebnisse wurden wir beauftragt, eine Teststellung auf der Basis von zwei neuen HP ProLiant DL380 G8 Rechnern aufzubauen. Für die Teststellung wurde RedHat Enterprise Server 6.4 und HP ServiceGuard verwendet. Die eingesetzte TSM Version war 6.3.4 zu dieser Zeit.

Die virtuelle Tape-Lösung (Fujitsu Eternus CentricStor) im Backend wurde weiter verwendet. Nur die Kommunikationswege und die Emulation mussten geändert werden, um eine unterstützte Umgebung zu erhalten.

Ein paar Wochen später wurde die Teststellung um sechs weitere Server erweitert. Auf dem neuen 8-Knoten-Cluster fanden alle 19 TSM-Server-Instanzen Platz. Es mussten einige Scripts geschrieben werden, um die neuen Server in die bestehende Überwachungs-Lösung zu integrieren. Auch die Ticket-Lösung wurde per Script angebunden, bevor es in Richtung Produktiv-Betrieb ging.

Alle TSM-Clients wurden aktualisiert und mit einer neuen Konfiguration versehen. Das gesamte Team bestehend aus internen und externen Mitarbeitern hat hier unglaubliche Arbeit in kürzester Zeit geleistet.

Zu guter Letzt wurde ein neues Admin-Handbuch erstellt und Training-Workshops für die TSM-Admins abgehalten. Dies stellte eine reibungslose Übergabe an den Kunden sicher.

Heraustrennen und Migrieren von TSM-Daten

Eine Abteilung wurde zu einer eigenen neuen Firma und musste aus der alten Firma herausgelöst werden. Für dieses gesamte Projekt gab es ein festes Datum für die Fertigstellung aufgrund von rechtlichen Gegebenheiten. Zu diesem Zeitpunkt wurden auch die Netzwerk-Leitungen zwischen den beiden Firmen gekappt.

Die meisten Applikationen und deren Daten waren bereits auf ihren eigenen Servern betrieben. Somit war das Herauslösen keine allzu große Herausforderung. Die Server wurden identifiziert und in das neue Rechenzentrum umgezogen. Leider wurde zu Beginn des Projekts der einzelne TSM-Server mit seinem Daten-Repository nicht bedacht. Dieser enthielt Backup- und Langzeit-Archivdaten beider Unternehmen.

Zuerst installierten wir einen neuen TSM-Server auf neuer Hardware. Leider mussten wir relativ lange auf die Lieferung der neuen Bandbibliothek und Hunderten von Bändern warten. Als die Lieferung endlich kam, waren wir mit der konzeptionellen Arbeit fertig und auch der Migrationsweg stand fest.

Die Daten-Migration wurde mittels TSM Server-2-Server Kommunikation über das LAN durchgeführt. Das Netzwerk-Team stellte uns einen dedizierten Link zur Verfügung, um das Verfahren so schnell wie möglich durchführen zu können. Es war knapp, aber alle Daten waren übertragen, bevor das Netzwerk endgültig getrennt werden musste.

In der letzten Phase des Projekts wurde die das Admin-Handbuch erstellt. Da der Kunde noch kein Personal für den TSM-Betrieb zur Verfügung hatte, sind wir für ca. ein Jahr eingesprungen bis der Betrieb vom Kunden selbst wieder gewährleistet werden konnte.

Erweitern einer TSM-Umgebung im Rahmen der Einführung eines dritten Rechenzentrums

Ein Kunde mit zwei Rechenzentren erhöhte die Hochverfügbarkeit von geschäftskritischen Anwendungen durch Erweitern der Server-Infrastruktur an einem dritten Standort.

Im Rahmen eines Teilprojektes wurde die Integration einer TSM-Server Umgebung durchgeführt. Des Weiteren musste diese Umgebung in die existierende TSM Umgebung integriert werden. Für dieses Teilprojekt wurden wir engagiert.

Alle TSM-Server basieren auf IBM pSeries 750 mit AIX 7.1 und die existierende Tape-Infrastruktur an den beiden bestehenden Standorten waren ebenfalls „Enterprise-Klasse“ von IBM: TS3500 mit 48 TS1140 Band-Laufwerken

Dieses Setup wurde mit derselben Hardware-Plattform und einer identischen Tape-Umgebung am dritten Standort sinnvoll erweitert. Das bestehende Backup-Konzept wurde in Sachen Datenfluss entsprechend angepasst, um den dritten Standort zu integrieren. Geschäftskritische Anwendungen und Daten sind somit im dritten RZ verfügbar und lauffähig.

Letzteres wurde in einem abschließenden Test des Gesamt-Projekts erfolgreich getestet, in dem an einem Wochenende das dritte Data Center netzwerk-technisch abgetrennt wurde. Für unser Teilprojekt bedeutete dies das Durchführen mehrerer Testfälle, um das Wiederherstellen und auch das Neu-Sichern von Daten im abgetrennten Zustand zu beweisen.

Ein weiterer Projekt-Bestandteil war das Integrieren eines neuen Archivierungs-Konzepts für das Aufheben von Lang-Zeit-Daten in den TSM-Repositories an allen drei Standorten.